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Busschein für Kids

(Februar 2014) Ausbildung von Buspaten: Offizielle Übergabe der Ausweise

(Presseinformation der Stadt Kevelaer) Zum dritten Mal sind in Kevelaer Schülerinnen und Schüler des Schulzentrums zu Buspaten ausgebildet worden. Sie sollen zu gewalt- und stressfreiem Verhalten an Haltestellen sowie in den Bussen beitragen. Im Foyer der Zweifachhalle erhielten nun insgesamt 23 neue Busbegleiterinnen und Busbegleiter aller weiterführenden Kevelaerer Schulen ihre Ausweise. Gemeinsam mit der Polizei, dem Schulverwaltungsamt der Stadt Kevelaer und dem Busunternehmen Schatorjé wurde das Projekt durchgeführt. Das Ausbildungskonzept sieht sowohl theoretischen als auch praktischen Unterrricht vor. Hierbei sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken, Gemeinschafts- und Teambewusstsein zu erleben sowie Konfliktsituationen zu sehen und an deren Lösung aktiv mitzuwirken. Die neuen Buspaten können sich ab sofort mit ihrem Ausweis gegenüber dem Fahrpersonal und den Fahrschülerinnen und Fahrschülern ausweisen. Am Ende des Schuljahres erhalten alle Buspaten für ihre ehrenamtliche Tätigkeit zusätzlich ein Zertifikat.

Buspatenausweisübergabe

Busschein für Kids: Ein Projekt der Kreispolizeibehörde Kleve in Zusammenarbeit mit der Firma Jean Schatorjé

Leitung: Heinz-Georg Kuypers, Kommissariat Vorbeugung Goch

Schwerpunkte der Schulung

  • Schwenkbereich / Gefahren
  • Verhalten am einer Haltestelle mit Drängelgitter / beim Einsteigen / beim Aussteigen
  • Verhalten im Bus / Bedrohung durch andere Schüler
  • Verhalten nach dem Aussteigen
  • Bremsmanöver
  • Toter Winkel / Wiederholung Schwenkbereich durch Vorführung

An je einem Tag verbringen die Klassen des 5. Jahrgangs vier spannende und lehrreiche Stunden rund um das Thema Busfahren. Die Fotos zeigen den zuständigen Polizeibeamten Herrn Kuypers mit den beteiligten Schülerinnen und Schülern in verschiedenen Situationen des Lehrgangs.

(07.11.2013) Schulung für neue Buspaten

Zahlreiche neue Buspaten wurden auf ihre Aufgabe vorbereitet.

Buspatenschulung

September 2013

Erster Kontakt
Abstand

September 2012
Erster Kontakt
Unfall Simulation
Bus-Sturm
Erklärungen
Demnstration

(19.10.2011) Amtseinführung der neuen Buspaten

Unter Beteiligung der Schulleiter Herr Lenninger (Hauptschule) und Herr Cuypers (Realschule) wurden die Buspaten aller Schulen des Schulzentrums und der Förderschule in ihr Amt eingeführt. Aus den Händen ihrer Betreuer Herr Johnen und Herr Best erhielten sie ihre Erkennungsplakette.

Buspaten 2011
Die neuen Buspaten mit ihren Betreuern

(Juni 2011) Schüler der Kevelaerer weiterführenden Schulen zu Buspaten ausgebildet

Drängeln an den Bushaltestellen, Schubsen beim Einsteigen, Angst bei den kleineren Schülern, Rangeleien, Streit, Geschrei, gestresste Busfahrer, verletzte Schüler, Vandalismus in den Bussen – all das könnte bald der Vergangenheit angehören, wenn die Buspaten ab dem nächsten Schuljahr in Kevelaer aktiv sind.

15 Schülerinnen und 2 Schüler der Förderschule, der Haupt- und Realschule sowie des Gymnasiums wurden nun zu Buspaten ausgebildet.

In Zusammenarbeit mit der Polizei, in der Person von Heinz-Georg Kuypers vom Kommissariat Vorbeugung, dem Busunternehmen Schatorjé, der Stadt Kevelaer sowie den Kevelaerer weiterführenden Schulen wurden die Achtklässler der o.g. Schulen unter der Leitung von Herbert Johnen, dem Schulsozialarbeiter der Hauptschule Kevelaer, ausgebildet, um auf diese Aufgabe vorbereitet zu werden. Dies geschah in einem Projekttag, in dem die Schüler theoretisch ausgebildet wurden. Es folgte ein weiterer Nachmittag, an dem ein Bus des Busunternehmens Schatorjé am Hülspark zur Verfügung gestellt wurde, damit die neuen Buspaten auch in der Praxis trainieren konnten. An den Schulen ist jeweils ein Lehrer Ansprechpartner für die Schüler, wenn sie Unterstützung benötigen.

In erster Linie geht es darum, dass die Schülerinnen und Schüler Gefahren erkennen, Streit schlichten, Vorbild zu sein und Vandalismus vorbeugen. Verkehrssicherheit steht dabei an oberster Stelle. Das wichtigste für sie selber ist, sich nicht selbst in Gefahr zu bringen. Im Bus haben die Schüler immer den Busfahrer als ersten Ansprechpartner, sollten sie Hilfe benötigen. Im weiteren Verlauf von möglichen Konflikten finden sie in den entsprechenden Lehrern Ansprechpartner. Bei uns ist dies Herr Best.

Folgende 11 Schülerinnen und Schüler der Realschule wurden ausgebildet:
  • Jennifer Holzschuh, 8a
  • Sarah D. Kemlikes, 8a
  • Maike Maas, 8a
  • Svenja Winkels, 8a
  • Vera Gesthüsen, 8b
  • Nicolai Naubur, 8b
  • liia Goris, 8c
  • Joline Verrieth, 8c
  • Tabea Linssen, 8d
  • Alin Neumann, 8d
  • Daria Rutter, 8d

Nach den Sommerferien beginnt die Arbeit! Wir wünschen ihnen gutes Gelingen!

Buspaten mit Betreuern und AusbilderBuspaten am 15.06.2011 mit ihren Betreuern und Ausbildern